Aktuelles


Liebe Tierfreunde und Tierfreundinnen,

die aktuelle Situation zwingt uns leider dazu, unsere geplante Jahreshauptversammlung sowie unsere Mitgliederversammlungen momentan abzusagen. Auch finden zurzeit keine Veranstaltungen statt.

Unsere Jahresinfo 2020 (Tierhilfe Nachrichten) wird unseren Mitgliedern persönlich zugesandt, ist aber bereits veröffentlicht:

Eine Bitte hätten wir an unsere Mitglieder: bitte teilen Sie uns Ihre Adressänderung mit, wenn Sie umgezogen sind.

Wir hoffen, das sich die Lage bald entspannt und werden dann neue Termine bekannt geben.

Wir wünschen allen Gesundheit und starke Nerven.

Euer Team der Tierhilfe Dinslaken-Voerde e.V.


Natürlich freuen wir uns immer wieder, wenn sich viele Menschen aktiv im Tierschutz einsetzen. Nicht wegsehen – Fälle melden, wenn sich ein Tier in Not befindet – ist schon einmal ein sehr guter Anfang.

Personen, die hilfsbedürftige Tiere finden, sollten sich unbedingt – sofern nicht unverzüglich eingegriffen werden muss – zunächst an zuständige Behörden (Veterinär-, Naturschutz- und/oder Jagdbehörde der Stadt bzw. Landkreises, Auffangstationen oder Tierschutzvereine wenden. Falsches Handling kann schwerwiegende Folgen haben – sowohl für das Tier (Stress, Panik usw). als auch für die beteiligten Personen (Verletzungsgefahr, Zoonosen usw.).

Sollten Sie ein Tier sehen, das sich akut in Not befindet, ist es zuerst wichtig, das Tier zu sichern. Bitte achten Sie dabei auch auf Ihre eigene Gesundheit. Hunde, Katzen, Nagetiere und Wildtiere (dazu gehören z.B. Eichhörnchen, Tauben usw.) bekommen Angst und können beißen. Solch ein Biss sollte unbedingt zeitnah ärztlich versorgt werden. Vorsichtshalber können Sie sich mit Handschuhen schützen. Oftmals reicht es schon, das Tier mit einer Decke oder einem Handtuch zu sichern und notfalls in einem Pappkarton (Löcher zum Atmen nicht vergessen) unterzubringen. Bitte waschen bzw. desinfizieren Sie Ihre Hände danach.

Befindet sich das Tier in Wohnungsnähe, könnte es z.B. in einem Kellerraum, Garage oder Gartenschuppen gesichert werden. Ansonsten haben wir Lebendfallen für Katzen bzw. kleine Hunde. Man sollte die Tiere zuerst darin anfüttern, damit sie sich daran gewöhnen. Danach wird die Falle „scharf gestellt“ und schließt sich, wenn sich das Tier darin befindet. Auch in diesem Fall sollte die Vorgehensweise vorher genau abgestimmt werden.

WICHTIG IST VOR ALLEM: NICHT WEGSEHEN UND HILFE HOLEN!


Pools und Teiche

Gefahren für Katzen

Katze neben einem Pool im Garten.

© TASSO e.V.

Ein Gartenpool kann schnell zur Gefahr für Katzen werden.

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Das bedeutet auch viele Stunden im Freien. In vielen Gärten entstehen in diesen Tagen wahre Wohlfühloasen mit Lounge-Möbeln, Grills und Pools. Letztere bieten uns Menschen eine willkommene Gelegenheit zur Abkühlung, sie können aber unter Umständen für unsere und fremde Katzen gefährlich werden. Gleiches gilt für Teiche und Regentonnen. Wenn die neugierigen Tiere in die Wasserbassins hineinfallen, ist es oft schwierig für sie wieder herauszukommen. Die glatten und abgerundeten Wände von Pools verhindern beispielsweise, dass die Katze den notwendigen Halt findet, um aus dem Wasser zu kommen.

Grundsätzlich können Katzen zwar schwimmen, doch wenn es kein Entkommen gibt, verlassen sie nach einiger Zeit die Kräfte und sie ertrinken.

Die Lösung für dieses Dilemma ist so simpel wie wirksam: Legen Sie einfach ein Brett oder Ähnliches in den Pool, über das die Tiere wieder hinausklettern können. Gleiches gilt für Regentonnen. Zusätzlich bietet sich natürlich auch eine Abdeckung für Tonne und Teich an, damit die Tiere gar nicht erst hineinfallen können. Im Gartenteich helfen flache Ausstiege Katzen dabei, wieder aus dem Wasser herauszuklettern.

© TASSO e.V.


„Hund im Backofen“

Keine Hunde in heißen Autos

Jedes Jahr sterben Hunde in heißen Autos.

Jedes Jahr sterben Hunde durch Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit mancher Tierhalter qualvoll in heißen Autos. Deshalb hat TASSO die Kampagne „Hund im Backofen“ ins Leben gerufen, um Tierhalter auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Auf dieser Seite stellen wir unsere Kampagne näher vor und geben Ihnen hilfreiche rechtliche Tipps und Informationen darüber, was sie tun können, wenn der überhitzte Hund einen Hitzschlag erlitten hat.

Das Ziel ist, Tierhalter darüber aufzuklären, dass Hunde bei warmen Temperaturen nicht im verschlossenen Auto zurückgelassen werden sollen, während Herrchen oder Frauchen „mal eben schnell“ einkaufen gehen oder sich im Freizeitpark vergnügen.Den wenigsten Tierhaltern ist bewusst, dass schon wenige Minuten ab 20 Grad Celsius ausreichen: Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen.

Wenige Minuten reichen dann schon aus, um einen Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Denn im Gegensatz zu uns Menschen schwitzen Hunde nicht, sondern regulieren ihren Wärmehaushalt durch Hecheln. Den Wasserverlust muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Wenn es diese Möglichkeit nicht hat, steigt die Körpertemperatur an und es kommt zu einem Hitzschlag und lebenswichtige Organe werden nicht mehr ausreichend durchblutet.  

Mit unserer Kampagne „Hund im Backofen“ (HiB) wollen wir den Hitzetod von Hunden verhindern und Vierbeiner schützen! Denn kein Hund sollte bei warmen Temperaturen im Auto zurückgelassen werden, auch nicht für kurze Zeit.

Rechtliche Tipps

Wenn ein Hund im Auto in akuter Not ist, kann sein Leben von der richtigen Reaktion abhängen. Feuerwehr oder die Polizei dürfen in solchen Situationen in jedem Fall eingreifen. Aber auch verantwortungsbewusste Mitmenschen sind ausdrücklich aufgefordert, sich für das Leben des Tieres einzusetzen. Für das Verhalten in einem solchen Ernstfall gibt die für TASSO tätige Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries Tipps:

  • Steht das Auto auf einem Supermarktparkplatz o. ä., lassen Sie den Halter ausrufen.
  • Rufen Sie die Polizei oder die Feuerwehr (Achtung: Wenden Sie sich an die örtliche Dienststelle und nicht an die Notrufnummer der Polizei).
  • Notieren Sie sich alle wichtigen Daten: Datum, Ort, Uhrzeit, Automarke, Farbe und Kennzeichen des Wagens.
  • Dokumentieren Sie den Vorfall mit Fotos, wenn das möglich ist.
  • Suchen Sie Zeugen, die die Geschehnisse bestätigen können, und notieren Sie sich deren Telefonnummer und Anschrift.
  • Erstatten Sie zur Sicherheit Strafanzeige wegen Tierquälerei.

Nur wenn Sie der Meinung sind, dass die Situation so akut lebensbedrohlich ist, dass  dass Sie nicht länger auf Polizei oder Feuerwehr warten können, dürfen Sie den Hund selbst befreien. Dabei gilt es jedoch, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Denn: Um das Tier zu befreien, ist es unumgänglich, fremdes Eigentum zu beschädigen. Darum ist es ratsam, dem Wagen so wenig Schaden wie möglich zuzufügen und weder Front- noch Heckscheibe, sondern besser ein Seitenfenster einzuschlagen. Prüfen Sie aber vorher unbedingt, ob beispielsweise eine Tür des Fahrzeuges unverschlossen ist.

Rechnen Sie jedoch damit, dass es dazu kommen kann, dass Fahrzeughalter Strafanzeige gegen Sie wegen Sachbeschädigung erstatten wird. In diesem Fall können sich Betroffene auf den rechtfertigenden Notstand nach § 34 StGB berufen. Umso wichtiger ist es, Zeugen für den Vorfall zu haben und die Polizei zu verständigen. Telefonnummer und Anschrift der Zeugen sind wichtig. Die entstandenen Kosten eines notwendigen Polizei- oder Feuerwehreinsatzes hat nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz (AZ 12 A 10619/05) vom 25.08.2005 der Hundehalter zu tragen.

Was tun bei Hitzschlag?

Wenn der überhitzte Hund aus dem Auto befreit worden ist, benötigt er dringend medizinische Versorgung. Das Wichtigste ist, das Tier zunächst in den Schatten zu bringen und es dort aktiv zu kühlen. Das heißt, der Hund sollte mit kühlem – nicht mit eiskaltem – Wasser übergossen werden. Das darf ruhig eine größere Menge sein, die dafür sorgt, dass das Tier bis auf die Haut durchnässt wird. Darüber hinaus ist eine gewisse Ventilation wichtig. Die Helfer sollten das Tier deshalb nicht in einem nassen Handtuch einwickeln, sondern ihm zum Beispiel Luft zu fächeln. Dem Hund sollte anschließend ein Moment Zeit gelassen werden, damit er sich ein bisschen erholen und seine Atmung sich etwas beruhigen kann. 

Anschließend sollte er unbedingt zum Tierarzt gebracht werden. Geöffnete Autofenster während der Fahrt bringen zusätzliche Ventilation und damit Kühlung. Eine erneute Hitzebelastung sollte unbedingt vermieden werden. In der Tierarztpraxis sollte man sich sicherheitshalber vorab telefonisch anmelden, damit auch ein Tierarzt vor Ort und einsatzbereit ist, um den Hund entsprechend notfallmäßig behandeln zu können. Die Behandlung beim Arzt besteht aus Infusionen, Medikamenten und eventuell auch Sauerstoffzufuhr. 

© TASSO e.V.


FIP IST HEILBAR!

Die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP), die im deutschen Sprachgebrauch als ansteckende Bauchfellentzündung bezeichnet wird, ist eine virale Infektionskrankheit bei Katzen, die heutzutage als die bedeutendste infektiöse Todesursache bei der Katze anzusehen ist. Es ist eine systemisch verlaufende und stets (Anm.d.Redaktion: NICHT MEHR TÖDLICH; SONDERN HEILBAR) tödlich endende Erkrankung (Selbitz 2006b). Am häufigsten erkranken junge Katzen im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren oder ältere Tiere ab 14 Jahren. Die FIP-Viren weisen identische Strukturen wie die wenig virulenten felinen Coronaviren (FCoV) auf. Deshalb wird davon bekannt. 

Die Infektion mit den FCo-Viren findet in der Regel in den ersten Lebenswochen über persistent infizierte Tiere statt oder aber sie erfolgt ausnahmsweise noch vor der Geburt. Auf einen Reiz (Stress) hin, kann das Virus mutieren und schließlich das Krankheitsbild der FIP hervorrufen (Seibitz 2006). Besonders gefährdet sind Katzen, die außerdem mit dem Virus der Felinen Leukose (FeLV) infiziert sind (Lutz 2006). Eine direkte Übertragung des FIP-Virus von Katze zu Katze ist dagegen nur von untergeordneter Bedeutung. 

Bei gesunden Katzen, die über eine ausgeprägte zelluläre Immunität verfügen, scheint die Mutation der Corona-Viren zu FIP-Viren verhindert werden zu können (Selbitz 2006b). Die Coronavirus-Infektion mit den meist avirulenten Stämmen verläuft in der Regel ohne Krankheitserscheinungen oder geht nur mit leichten Durchfällen und Schnupfensymptomen einher. Kommt es jedoch durch Mutationen zur Entstehung eines virulenten FIP-Virus, wird es mit dem Blut in alle inneren Organe transportiert. Die FIP äußert sich dann in einem ersten Stadium oft in Form von Fieber, Appetitmangel, Müdigkeit und leichten Atembeschwerden. Nach Abklingen der Symptome kann es unterschiedliche Zeit später zum zweiten Stadium der Erkrankung kommen. Hierbei wird zwischen einer feuchten (exsudativen) und einer trockenen Form der FIP unterschieden (Lutz 2006). Für die exsudative Form der FIP ist eine Bauchwassersucht typisch, die mit einer fortschreitenden Abmagerung und einem gleichzeitig dicken, flüssigkeitsgefüllten Bauch einhergeht. 

Im November 2020 erkrankte der Kater KANY, der bei einem Tierhilfe-Mitglied sein Zuhause gefunden hatte, an FIP. Ihm ging es so schlecht, dass er zur Notaufnahme in die Tierklinik kam, wo FIP diagnostiziert wurde. Glücklicherweise bekam er schnell durch Hilfe von „gemeinsamgegenfip“ ein Medikament, das täglich zur gleichen Zeit unter die Haut gespritzt werden musste – 84 Tage. Mehrmals wurden Kontrollblutbilder erstellt und mit der Betreuung von „gemeinsamgegenfip“ wurde die Dosis entsprechend angepasst. Nach einer anschließenden Wartezeit von weiteren 84 Tagen können wir nun sagen: KANY ist geheilt!

Seine Geschichte wurde von der Rheinischen Post veröffentlicht, um diese Möglichkeit der Heilung publik zu machen und vielen Katzen das Leben zu retten (siehe unter „Über uns“ – „Pressemitteilungen“).

Weitere Infomationen dazu erhalten über www.gemeinsamgegenfip.de

Quelle: gemeinsamgegenfip


VEREINSAKTION der Malteser Apotheke

Liebe Tierfreunde und Tierfreundinnen,
löst Eure Masken-Coupons bei der Malteser Apotheke ein und tut Gutes damit. ❤️
Ihr erhaltet FFP2-Masken-Berechtigungsscheine über Eure Krankenkasse. Wenn Ihr diese Berechtigungs-Coupons bei der Malteser Apotheke einlöst, erhaltet Ihr 6 FFP2-Masken kostenfrei (ohne 2 € Eigenanteil). Ihr bekommt einen 5 €-Gutschein geschenkt, mit dem Ihr die Tierhilfe Dinslaken-Voerde e.V. unterstützen könnt.
Auch wenn es momentan um die Tierhilfe in der Öffentlichkeit still geworden ist – wir sind weiterhin aktiv!
Wir fangen immer noch Streunerkatzen ein und lassen sie ärztlich versorgen und kastrieren. Wir helfen immer noch in prekären Situationen – wenn Tiere nicht gut versorgt werden, wenn Tieren Leid zugefügt wird, wenn Hilfe gebraucht wird: Die Tierhilfe Dinslaken-Voerde ist da.
Durch die Corona-Verordnungen finden seit dem letzten Jahr keine Veranstaltungen wie Stadtfeste, Frühlings- und Weihnachtsmärkte statt, auf denen wir uns sonst mit unserem Stand repräsentieren würden, Informationen weitergeben und Hilfe anbieten. Unsere Tombola mit dem Losverkauf fällt auch aus und somit muss der Verein auf viele Einnahmen verzichten.
Unser Verein finanziert sich ausschließlich aus den Mitgliedsbeiträgen und aus Spenden, die wir vorwiegend für die tierärztliche Betreuung der Katzen benötigen.
Helft uns bitte und spendet Eure Gutscheine der Tierhilfe Dinslaken-Voerde e.V.
Wenn Ihr Interesse an einer Mitgliedschaft habt, schaut gerne auf unserer Website vorbei:
Weitere Informationen zu dieser Vereinsaktion findet Ihr unter:
Vielen Dank ?

 


Sie möchten uns gerne unterstützen?

Dann  kaufen Sie einfach über smile.amazon.de/ch/101-576-30895,

oder über die Amazon-App mit aktivierter AmazonSmile-Funktion ein.

Dadurch gibt AmazonSmile einen Teil des Betrages ohne Extrakosten für Sie an die Tierhilfe Dinslaken-Voerde e.V. weiter.


Sie möchten unsere Tierschutzarbeit mit einer Spende fördern?

Das geht ganz einfach über PayPal oder auch über eine Banküberweisung:

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Unsere Spendenquittungen sind steuerlich abzugsfähig!


Stadttauben in Dinslaken droht wegen der Corona-Krise der Hungertod

Auch wenn sie ungesund und nicht artgerecht sind – Essensreste finden die Tauben jetzt kaum noch (Foto: Deutscher Tierschutzbund)

In ganz Deutschland sind die Innenstädte derzeit verlassen, doch das Stadtbild von Dinslaken wird weiterhin von Stadttauben auf Futtersuche geprägt.

Die Tierhilfe Dinslaken-Voerde e.V. hat große Sorge, dass die Stadttauben nun elendig verhungern.

Zur Erklärung: Stadttauben sind im Vergleich zu Wildtauben (wie z.B. Ringeltaube oder Türkentaube) verwilderte Haustauben und somit standorttreu. Stadttauben suchen sich aus diesem Grund keine neuen Futterstellen.

Es ist hinreichend bekannt, dass Essensreste wie Pommes, Brot oder ähnliches weder gesund noch artgerecht, aber oftmals die Hauptnahrungsquelle für Stadttauben sind.

Im Gegensatz zur fortschrittlichen Stadt Wesel betreibt die Stadt Dinslaken derzeit noch kein tiergerechtes Taubenmanagement mit „Geburtenkontrolle“ (Austausch der gelegten Eier gegen Gipsattrappen), kontrollierten Fütterungen und der Errichtung und Pflege von Stadttaubenhäusern.

Wir als Tierschutzverein fordern die Stadt Dinslaken in der aktuellen Situation dazu auf, ausreichend kontrollierte Fütterungsstellen einzurichten, wo den Tauben artgerechtes Futter, wie Mais, Weizenkörner etc. zur Verfügung gestellt wird. Für die Versorgung der Tiere könnte die Stadt Einzelpersonen beauftragen – Mitarbeiter des Ordnungsamtes, Tierschützer oder andere freiwillige Helfer. Aus tierschutzrechtlicher Sicht liegen seit Wochen Umstände vor, die eine Aussetzung des Fütterungsverbotes in Dinslaken rechtfertigen. Wir verweisen hier auf die Beurteilung des Deutschen Tierschutzbundes.


Kein Corona-Risiko für Haustiere!

Aktuell verbreitet sich der Coronavirus weltweit sehr rasch von Mensch zu Mensch. In Deutschland steigt die Zahl der erfassten Fälle mehr und mehr. Viele sind nun verunsichert – wie kann ich mein Haustier schützen und kann ich mich gar bei ihm anstecken?

Tierhalter müssen sich keine Sorgen machen

Fake-News machen die Runde: demzufolge sollen sich auch Haustiere mit dem Virus anstecken können. In Hongkong gäbe es einen am Coronavirus infizierten Hund geben, wurde in zahlreiche Medien verbreitet. Dieser Hund wurde „schwach positiv“ getestet. Der Erreger wurde lediglich an Nase und Schnauze des Vierbeiners gefunden. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Besitzerin des Hundes mit dem Coronavirus infiziert war. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sie mit ihrem Tier geschmust hat und dadurch zu einer oberflächlichen Übertragung auf ihren Hund gekommen ist. Der Hund ist weder krank noch infiziert!

Verhalten Sie sich Ihren Tieren gegenüber wie sonst auch – Ihr Haustier kennt keine Nachrichten, kennt nicht die Gefahren und Risiken, denen wir zurzeit ausgesetzt sind. Ihr Tier lebt im Hier und Jetzt und vertraut Ihnen. Geben Sie ihm all Ihre Liebe wie auch in den guten Zeiten! Lassen Sie Ihr Tier nicht im Stich!


Lagerraum gesucht!

Wir platzen aus allen Nähten!

Wer kann uns helfen?

+49 2858 6431


Handwerker gesucht!

Aktuell brauchen wir dringend Hilfe bei kleineren und größeren Reparatur- und Renovierungsarbeiten in unseren Pflegestellen. Wir suchen also ehrenamtliche Mitarbeiter, die uns bei diesen Aufgaben unterstützen würden.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, dem Tierschutz mit Hammer, Nagel, Säge oder Pinsel zu helfen, dann melden Sie sich bitte bei uns: +49 2858 6431 (AB) Wir und unsere Vierbeiner freuen uns auf Sie!


Heuspende für unseren Gnadenhof gesucht

Durch die lange Trockenheit im letzten Sommer ist Heu nur noch sehr schwer zu bekommen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns durch eine Heuspende für unseren Gnadenhof unterstützen könnten.

Sollten Sie eine Möglichkeit haben, melden Sie sich bitte bei Bettina Janssen (+49 152 01015163), täglich ab 18 Uhr.