Kreativität ist gefragt

 

Hallo liebe Tierfreunde, wir suchen kreative Spender!

 

Wer hat lustige kreative Ideen um im Sinne des Tierschutzes für uns zu spenden?

Als Motto gilt: Die Spende sollte auf jeden Fall einen “tierischen” Hintergrund haben.

 

 

 

Zum Beispiel:

  • beim nächsten Kegelabend für jeden geworfenen “Pudel” sammeln;
  • einen Spieleabend machen und z. B. beim “Spitz pass auf”-Spiel für jede verlorene Runde sammeln;
  • die “Wollmäuse” unterm Bett oder auf dem Dachboden aufsammeln. Dabei kommen bestimmt die ein oder anderen – nicht mehr benötigten – verlorenen Schätze zu Tage.
    Die können Sie versteigern und den Erlös spenden;
  • oder sie sind z. B. Mitglied im “2 CV –Enten-Club” und starten zum nächsten Treffen oder Sommerfest  eine Spendenaktion;

Wer also lustige Ideen hat ist herzlich aufgerufen uns mit einer Motto-Spende zu unterstützen.
Gerne veröffentlichen wir Ihre Aktion (auch mit Foto) auf unserer Homepage.

Also los, wir freuen uns auf Ihre Ideen ;-)

Kontakt und Info unter: hilfe@tierhilfe-dinslaken-voerde.eu

Ehrenamtliche Unterstützung

Suchen Sie eine neue Herausforderung?

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren?

… dann sind Sie bei uns genau richtig…

Hier noch mal vorab ein ganz großes Lob an alle ehrenamtlich engagierten Menschen, egal in welchem Bereich…..ohne euch läuft noch nicht mal ansatzweise etwas…

Wir benötigen dringend Unterstützung für unsere Infostände oder / und aktive Mitarbeit im Tierschutz!

Auch wer kein Mitglied bei uns ist, aber Interesse hat, uns kennenzulernen, ist herzlich eingeladen, mal vorbeizuschauen.

… übrigens der wunderhübsche Kerl ist unser Bürovorsteher…????

 

 

 

 

 

 

Es gibt noch viele andere Möglichkeiten…

Abgesehen von immer wieder gern gesehenen neuen Mitgliedern und Unterstützung in Form von Geld- Sach- und Futterspenden brauchen wir z. B. noch folgende Unterstützung:

Lagermöglichkeiten für unsere Infostand-Ausstattung u.a.

Wir brauchen dringend Platz! Vielleicht können Sie uns Räumlichkeiten (abschließbar, trocken, frostfrei, und jederzeit frei zugänglich) zur Verfügung stellen?

Futterspenden in Form von Brot und Salat/Gemüse

Zur Unterstützung eines “Gnadenhof-/Streichelzoos” benötigen wir Brot und Gemüse

Preise für unsere Tombola

Vielleicht haben Sie zu Hause noch das ein oder andere Teil, das noch unbenutzt in der Ecke steht und nicht gebraucht wird (ein “falsches” Geschenk oder ein sogenannter “Fehlkauf”)?

Mitgliedschaft:

Durch eine Mitgliedschaft in unserem Verein haben Sie die Möglichkeit uns zu unterstützen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt mind. 30,00 € pro Jahr. Der Beitrag kann jedoch auch frei nach Ihren Wünschen erhöht werden.

 

Handwerker gesucht!

Aktuell brauchen wir dringend Hilfe bei kleineren und größeren Reparatur- und Renovierungsarbeiten in unseren Pflegestellen. Wir suchen also ehrenamtliche Mitarbeiter, die uns bei diesen Aufgaben unterstützen würden.

Wenn Sie sich vorstellen könnten, dem Tierschutz mit Hammer, Nagel, Säge oder Pinsel zu helfen, dann melden Sie sich bitte bei uns: +49 2858 6431 (AB). Wir und unsere Vierbeiner freuen uns auf Sie!

 

Über unseren Verein

Die Tierhilfe Dinslaken-Voerde e.V. ist der älteste und größte regionale Tierschutzverein.
Er wurde im Jahre 1983 gegründet. In diesen vielen Jahren haben unsere Mitglieder ehrenamtlich wertvolle Tierschutzarbeit geleistet. Tausenden von leidenden und in Not geratenen Tieren konnten wir helfen.
Wir sind alle ehrenamtlich tätig und erledigen die an uns gestellten Aufgaben neben unserem normalen Alltagsleben (Familie und Berufstätigkeit).

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass die Tierhilfe-Dinslaken-Voerde e.V. kein Tierheim besitzt und darauf angewiesen ist, die Pflegetiere jedweder Art bei Mitgliedern und Privat-Pflegestellen unterzubringen.
Wir bitten um Verständnis, dass wir aus diesen Gründen keinerlei feste Besuchs-, Öffnungs- und Geschäftszeiten haben.

Unser Verein ist behördlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Dies bedeutet, dass Sie die Sicherheit haben, dass alle uns zugewendeten Spenden auch nur und ausschließlich für den Tierschutz verwendet werden.

Wir kümmern uns um herrenlose und verletzte Tiere sowie solche, die von ihren bisherigen Besitzern abgegeben werden. Wir vermitteln diese Tiere wieder in ein neues, gutes Zuhause.

Ein weiterer großer Schwerpunkt unserer Arbeit ist das Aufdecken und Verhindern von Tierquälereien. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um Haustiere oder sogenannte Nutztiere handelt.

Des Weiteren führen wir Kastrationsaktionen durch, bei denen wild lebende Katzen eingefangen und zur Vermeidung unerwünschten Nachwuchses kastriert werden. Die Tiere werden anschließend weiter betreut.

Schwarze Schafe

Vorsicht vor schwarzen Schafen

Sind wirklich alle Tierschutzvereine eine Hilfe für Tiere?

Leider gibt es neben den vielen engagierten und selbstlos agierenden Tierschützern und Tierschutzvereinen einige wenige schwarze Schafe, die im Wesentlichen darauf aus sind, Mitglieder zu werben ohne wirklich aktive Tierschutzarbeit zu leisten. Wir werden leider in letzter Zeit immer wieder mit einem ähnlich klingenden Verein verwechselt. Daher möchten wir darauf hinweisen, dass wir weder Spenden an Haustür oder am Telefon sammeln noch in Einkaufsstraßen oder vor Einkaufsmärkten Mitglieder werben oder mit Sammeldosen rumlaufen! Wir sind als ein „gemeinnützig und besonders förderungswürdig annerkannter Verein“ im Vereinsregister eingetragen. Zudem sind wir Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund und beim Landestierschutzverband NRW. Wir bieten regelmäßige Treffen, bei denen man uns und unsere Arbeit kennenlernen kann. Außerdem freuen wir uns immer über aktive Unterstützung.

Um Ihnen ein paar hilfreiche Tipps zur Spendensicherheit zu geben nachfolgend einige Auszüge von der Homepage des Deutschen Tierschutzbundes:

 

Haustürwerbung/Drückerkolonnen

Verunsicherung und auch Verärgerung löst seit Jahren in der Bevölkerung die Werbung an der Haustür sowie auf öffentlichen Plätzen und Straßen aus. Bei den Werbenden handelt es sich meist um Profis, die abhängig von der Zahl der erzielten Vertragsabschlüsse entlohnt werden („Drückerwerbung“). Beworben werden u. a. Zeitschriftenabonnements, Versicherungsverträge oder eben auch Fördermitgliedschaften für gemeinnützige Organisationen. Dabei dürfen laut der jeweiligen Sammlungsgesetze die „Kosten der Sammlung nicht in einem offensichtlichen Missverhältnis zum Reinertrag der Sammlung stehen“. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeder Form der Spenden- und Mitgliederwerbung, die in Form einer „Drückerkolonnen-Methode“ auf Überrumpelung als Mittel setzt.

Telefonwerbung

Immer wieder versuchen unseriöse Organisationen Mitglieder per Telefonanruf zu werben oder abzuwerben. Nicht selten geschieht dies auch unter irreführender Nennung von Organisationen wie dem Deutschen Tierschutzbund. Wir weisen daher ausdrücklich darauf hin, dass weder der Deutsche Tierschutzbund noch die ihm angeschlossenen örtlichen Tierschutzvereine per Telefon oder an der Haustür mit psychologischem Druck um Spenden oder Vereinsmitgliedschaften werben. Zwar rufen auch wir gelegentlich unsere Förderer an, doch handelt es sich hierbei ausschließlich um Personen, mit denen wir regelmäßigen Kontakt pflegen. Darüber hinaus raten wir dringend davon ab, unbekannten Anrufern eine Bankverbindung zu nennen. Sollte dies irrtümlich erfolgt sein, empfehlen wir Ihnen, die Einzugsermächtigung sofort bei Ihrer Bank zu widerrufen.

Rücktritt

Unterschreiben Sie nicht vorschnell einen Mitgliedsantrag auf der Straße oder an der Haustür. Sie verpflichten sich durch eine Unterschrift zur Zahlung eines monatlichen Förderbetrages mitunter zusätzlich auch zur Zahlung einer Bearbeitungsgebühr. Nicht selten kann ein solcher Vertrag erst nach zwei Jahren gekündigt werden. Fragen Sie daher nach den Kündigungsfristen oder informieren Sie sich vorher über die in der Satzung festgelegten Kündigungsfristen. Haben Sie einen Mitgliedsvertrag an der Haustür, am Telefon oder an einem Infostand vor oder in einem Einkaufszentrum geschlossen, kann dieser nach den Vorgaben des Haustürwiderrufsgesetzes binnen 14 Tagen gekündigt werden. Senden Sie die Kündigung per Einschreiben/Rückschein, damit Sie den Posteingang der Kündigung nachweisen können.

Mitgliedertreffen

Mitgliedertreffen

Da wir keine offiziellen Öffnungszeiten haben, treffen wir uns

jeden 1. Dienstag im Monat um 20:00 Uhr

in der Gaststätte „Rühlin Hünxe-Bruckhausen, Dinslakener Straße 120.

Auch wer noch kein Mitglied bei uns ist, aber Interesse hat uns kennenzulernen, ist herzlich eingeladen mal vorbeizuschauen.

Kontakt

 

 

Sie interessieren sich für eines unserer Tiere oder haben spezielle Fragen?
Dann können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen:

E-mail: hilfe@tierhilfe-dinslaken-voerde.eu

(Bitte beachten Sie die Endung   eu    da sonst die E-Mails bei uns nicht ankommen!)

 

 

Mareike Tiemann
Tel.: 02858 – 6431 (AB) oder
0151 –  141 147 47

 

Heike Krause
Tel.: 0170 – 900 85 93

 

Doris Knipping
Tel.: 0171 – 241 68 93

 

Monika Auberger
Tel.: 0174 – 173 40 96

 

E-Mail: hilfe@tierhilfe-dinslaken-voerde.eu

Bitte beachten Sie, dass wir alle neben Beruf und Privatleben ehrenamtlich tätig sind.
Wir bitten daher um Verständnis, dass wir nicht jederzeit telefonisch erreichbar sein können.

 

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Tauben

Stadttauben in Dinslaken droht wegen der Corona-Krise der Hungertod

Auch wenn sie ungesund und nicht artgerecht sind – Essensreste finden die Tauben jetzt kaum noch (Foto: Deutscher Tierschutzbund)

In ganz Deutschland sind die Innenstädte derzeit verlassen, doch das Stadtbild von Dinslaken wird weiterhin von Stadttauben auf Futtersuche geprägt.

Die Tierhilfe Dinslaken-Voerde e.V. hat große Sorge, dass die Stadttauben nun elendig verhungern.

Zur Erklärung: Stadttauben sind im Vergleich zu Wildtauben (wie z.B. Ringeltaube oder Türkentaube) verwilderte Haustauben und somit standorttreu. Stadttauben suchen sich aus diesem Grund keine neuen Futterstellen.

Es ist hinreichend bekannt, dass Essensreste wie Pommes, Brot oder ähnliches weder gesund noch artgerecht, aber oftmals die Hauptnahrungsquelle für Stadttauben sind.

Im Gegensatz zur fortschrittlichen Stadt Wesel betreibt die Stadt Dinslaken derzeit noch kein tiergerechtes Taubenmanagement mit „Geburtenkontrolle“ (Austausch der gelegten Eier gegen Gipsattrappen), kontrollierten Fütterungen und der Errichtung und Pflege von Stadttaubenhäusern.

Wir als Tierschutzverein fordern die Stadt Dinslaken in der aktuellen Situation dazu auf, ausreichend kontrollierte Fütterungsstellen einzurichten, wo den Tauben artgerechtes Futter, wie Mais, Weizenkörner etc. zur Verfügung gestellt wird. Für die Versorgung der Tiere könnte die Stadt Einzelpersonen beauftragen – Mitarbeiter des Ordnungsamtes, Tierschützer oder andere freiwillige Helfer. Aus tierschutzrechtlicher Sicht liegen seit Wochen Umstände vor, die eine Aussetzung des Fütterungsverbotes in Dinslaken rechtfertigen. Wir verweisen hier auf die Beurteilung des Deutschen Tierschutzbundes.


Kastrationspflicht

Quelle: Deutscher Tierschutzbund

 

Die Kastrationspflicht ist nun auch für den gesamten Kreis Wesel beschlossen und gilt seit dem 1. November 2019.

Wir hoffen, damit der Überpopulation und somit dem Katzenelend entgegenwirken zu können.

Hier ist der Link zur Katzenschutzverordnung für den Kreis Wesel

Und hier ist der Flyer dazu:

Warum Kastration so wichtig ist:

Ein großes Problem, mit dem wir seit Jahren zu kämpfen haben, ist die unkontrollierte Vermehrung von Katzen.

Viele von ihnen bleiben aus Mangel an menschlicher Versorgung auf sich allein gestellt, sterben an mangelnder Ernährung oder ansteckenden Krankheiten.

Wenn man bedenkt, dass aus einem einzigen Katzenpärchen in zehn Jahren rund 80 Millionen Katzen werden können, wird deutlich, wie wichtig eine Kastration ist.

Mit ein Grund für die unkontrollierte Vermehrung sind leider auch sehr häufig unkastrierte Hauskatzen, die Freigang bekommen.

Eine Kastration bietet zudem noch große Vorteile:

– Die Katzen neigen weniger zum “Streunen”. So bleiben sie nicht mehr tagelang fern.

– Die Gefahr von schweren Verletzungen durch Revierkämpfe und stark befahrene Straßen ist deutlich reduziert.

– Außerdem sinkt die Gefahr sich bei anderen Katzen mit Krankheiten wie Katzenleukose (FeLV) und Katzenaids (FIV) zu infizieren.

– Kastrierte Katzen werden zudem häuslicher, ruhiger, bleiben näher am Haus und haben weniger Aggressionspotenzial anderen Katzen gegenüber.

Mit der Kastration seiner Katze vermeidet man außerdem, dass sie sich während ihres Freigangs unkontrolliert fortpflanzt. Dies kann schnell zum Problem werden, da Katzen mehrmals im Jahr paarungsbereit sind.

Doch auch für reine Wohnungskatzen ist eine Kastration sinnvoll. Sie haben weniger Stress ohne ihren Fortpflanzungstrieb und zeigen auch weniger unangenehme Verhaltensweisen, bei Katern etwa das Markieren mit Urin oder bei Katzen lautes Miauen während der Rolligkeit.

Das oft genannte nachteilige Argument, dass kastrierte Katzen träge werden und zu Übergewicht neigen, braucht erst gar nicht entstehen. Dies kann man ganz einfach durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung regulieren.

Für Tierärzte ist solch ein Eingriff heutzutage ein Routineeingriff. Lassen Sie sich dort entsprechend beraten.

Lassen Sie Ihre Katze und Ihren Kater unbedingt kastrieren.

Denn Kastration ist Tierschutz und schützt vor Katzenelend!!!

Nicht kastrierte Freigänger und frei lebende Katzenpopulationen sorgen immer wieder für meist unerwünschten Nachwuchs. Dabei kommen die Tierheime mit ihren räumlichen und finanziellen Kapazitäten oftmals an ihre Grenzen. Die Unterbringung und Versorgung der Vielzahl von Katzen stellt die Tierheime regelmäßig vor große Herausforderungen.

Aus Tierschutzsicht ist dieses Problem nur durch Kastration in den Griff zu bekommen.

Die frei lebenden Tiere stammen von ursprünglich in Privathaushalten gehaltenen unkastrierten Freigängerkatzen oder von ausgesetzten unkastrierten Hauskatzen ab.

Da viele dieser Tiere nicht auf den Menschen sozialisiert und deshalb nicht in ein Zuhause vermittelbar sind, werden sie von Tierschützern versorgt

Damit die Gruppen der frei lebenden Katzen nicht weiter ansteigt führen wir regelmäßig Kastrationsaktionen durch. Anschließend werden sie nach tierärztlicher Versorgung wieder in ihr angestammtes Revier entlassen.

Tierfreunde, die unsere Arbeit unterstützen möchten, können für Kastrationen von frei lebenden „wilden“ Katzen spenden und somit einen wichtigen Beitrag zur Minderung des Katzenelends leisten.

Warum auch die Kennzeichnung und Registrierung so wichtig ist:

Sehr viele Katzen landen Jahr für Jahr als Fundtiere im Tierheim.

Durch die Aufnahme im Tierheim und den ärztlichen Check-Up entstehen enorme Kosten, da in den meisten Fällen erst nach Tagen/Wochen oder aber gar nicht der Besitzer zu finden ist.

Ohne entsprechende Kennzeichnung und Registrierung ist es sehr schwierig den Besitzer des Tieres ausfindig zu machen.

Da die Katzen in der Regel auch nicht so spezielle Erkennungszeichen haben ist es schwierig die x-te schwarze oder getigerte Katze von der anderen zu unterscheiden.

Durch eine entsprechende Kennzeichnung und Registrierung des Tieres könnte durch Auslesen der Chip- oder Tätowierungsnummer und Abgleich mit der Datenbank bei Tasso oder bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, eine schnelle Information an den Besitzer erfolgen.

Das Tier könnte auf schnellem und direktem Wege wieder an den Besitzer zurückgeführt werden.

Die Tierheime würden entlastet, was die Aufnahme von Fundtieren betrifft und für das Tier wäre eine schnelle Rückkehr zum Besitzer möglich.

Viele Fälle, bei denen eine Katze für immer verschwunden bleibt, könnten so vermieden werden.

Besitzer, die ihr Tier schon einmal vermisst haben, kennen das Gefühl des Wartens und der Ungewissheit über das Schicksal ihres Tieres.

Die Kennzeichnung kann mit einem Mikrochip oder einer Tätowierung erfolgen. Auch hier kann jeder Tierarzt entsprechend beraten.

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Registrierung nicht automatisch vom Tierarzt erfolgt.

Der Besitzer selbst muss die entsprechenden Daten zur Registrierung bei Tasso oder FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, hinterlegen.

Diese Registrierung kann aber ganz einfach – z. B. auch online – erfolgen und ist kostenlos.

Nähere Infos zur Registrierung – siehe unter der Rubrik „Links“ bei TASSO e. V. oder FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes.

So hat Ihr Tier bei jedem Ausflug seinen „Personalausweis“ dabei und kann nicht so schnell verloren gehen.

Aus diesen Gründen ist es für uns ein ganz wichtiges Anliegen, dass jeder Katzenbesitzer sich bewusst macht, wie wichtig eine Kastration und Kennzeichnung seines Tieres ist.